Island – was nicht im Michel steht

22 08 2011

Schön, wenn das eigene Sammelgebiet einmal Titelthema im Briefmarkenspiegel ist. Noch schöner wäre es gewesen, wenn es auch irgendwelche philatelischen Informationen gegeben hätte. Dabei bietet gerade Island einige wunderbare Möglichkeiten, sich zu spezialisieren. Vor allem die Zeit von ca. 1900 bis zur Selbstständigkeit 1944 bietet viele Besonderheiten, die nicht im Michel stehen. Ein paar Beispiele:

Nirgendwo sonst wurden Nummernstempel so lange verwendet wie auf Island – nämlich mindestens bis 1970. Eingeführt wurden die Stempel mit den Nummern 1 bis 300 in den Jahren 1903 bis 1905 auf den Briefsammelstellen, wobei viele der Stempel in mehreren Orten genutzt wurden. Sehr häufig sind die Nummernstempel auf der Doppelkönig-Ausgabe (Michel-Nr. 48/62 und 76/82) zu finden. In späteren Jahren setzten sich dann mehr und mehr gewöhnliche Ortsstempel durch. Ab den 1930er-Jahren sind Nummernstempel wirklich knapp. Allein das Zusammentragen aller 300 Zahlen ist schon eine philatelische Lebensaufgabe, zumal viele Marken durch einen Teilabschlag des Stempels unbrauchbar sind. Man sollte schon die komplette Nummer lesen können. Dazu gibt es Typenunterschiede (ab Nummer 211 sind die Stempelkreise deutlich kleiner, die Zahlen dafür größer). Und bisweilen ist es noch nicht einmal klar, wann und wo exakt welcher Stempel eingesetzt wurde.

Vorläufer sind übrigens die Kronenstempel ab 1894, auf denen ein Ortsname, eine Krone und ein Posthorn zu erkennen sind, aber kein Stempeldatum. Noch ein paar Jahrzehnte zuvor waren in Reykjavik dänische Marken mit den Nummernstempeln 236 und 237 verwendet worden – heute echte Raritäten. Literatur zu alten Stempeln bietet besonders die Föreningen Islandssamlarna auf Schwedisch und Englisch.

Tollur

Anderes Thema: Warum hat die isländische Post ab 1924 ein paar Jahre lang teure Aufdruckmarken mit einem Nennwert bis zu 10 Kronen herausgegeben? Weil vom 1. August 1924 an bis 1938 Zollgebühren mit Marken entrichtet wurden. Hierfür waren besonders die hohen Nennwerte nötig, die häufig sogar in Einheiten vorkommen. Mit Poststempeln wären solche Stücke absolute Raritäten, da von den Auflagen zwischen 21.000 und 80.000 die Mehrzahl durch den Zoll entwertet wurden. Bisweilen kommt es aber auch vor, dass Marken, die mit Poststempeln Massenware sind, mit Tollur-Entwertungen absolut selten sind, zum Beispiel die Michel-Nummern 86 und 100. Preise sind z.B. im Facit-Katalog oder online hier (in dänischen Kronen) zu finden.

Wer sich erst einmal vertieft, findet noch einige andere Möglichkeiten, eine Spezialsammlung anzulegen. Die unscheinbare Gullfoss-Ausgabe (Michel Nr. 150 – 155) bietet zum Beispiel diverse Zähnungsvarianten, die der Michel nicht kennt, lässt sich auch gut auf Briefen und Karten sammeln – dazu gibt es die schon erwähnten Nummern- und Tollur-Stempel sowie fiskalische Verwendungen.





Klebrige Heftchen

2 07 2011

Selbstklebende Briefmarken können bisweilen ganz schön nerven. Manche lösen sich selbst nach Stunden im Wasserbad nicht ab (Italien), manche lösen sich gleich auf (Australien) und die französischen Marken kleben auch nach Tagen im Wasser immer noch wie eine frisch geöffnete Tube Uhu. Ganz anderen Ärger machen die deutschen Marken – wie zum Beispiel dieses gerade erst elf Jahre alte Markenheftchen.

Markenheftchen Euro 2000

Bräunlich verfärbt und dazu mit klebrigen Rändern – und dieser erbarmungswürdige Zustand hat offenbar nichts mit falscher Lagerung zu tun. Ich habe aus verschiedenen Quellen immer mal wieder solche Heftchen bekommen. Und sie sehen alle so aus! Ich hatte mir die meisten Heftchen ohnehin nur zu Frankaturzwecken besorgt, aber viele der Marken kleben nicht einmal mehr richtig, blättern an den Rändern ab. Ich frage mich, wie diese Marken „postfrisch“ in ein paar Jahren gesammelt werden. Neuere Ausgaben sehen nach ein paar Jahren noch blütenfrisch aus. Man scheint bei der Post dazugelernt zu haben, oder?

PS: Woran erkennt man die Pfennigfuchser unter den Sammlern? Sie kleben diese 56-Cent-Marken nicht einfach auf den Standardbrief, sondern besorgen sich zum Beispiel 19-Cent-Werte zum passenden Frankieren von Auslandspost. Die ältere Dame hinter mir in der Schlange am Automaten wird sich wahrscheinlich jetzt noch fragen, wozu jemand 20 Marken zu je 19 Cent benötigt ;-)





Abschied von Tamundo

11 01 2011

Sonderlich überrascht hat mich diese Nachricht leider nicht mehr. Das Auktionshaus Tamundo schließt nach nur etwas mehr als zwei Jahren am 30. Januar 2011 seine Pforten. Ich habe dort fast seit Beginn be- und vor allem verkauft, hatte dabei auch den Eindruck, dass nach einem guten Start die Entwicklung dort nicht entscheidend voranschritt. Ich selbst fand kaum noch etwas für meine Sammlungen, auch die Verkaufszahlen waren zuletzt enttäuschend. Eine E-Mail ging heute offenbar an alle Mitglieder raus. In ihr heißt es:

Leider mussten wir erkennen, dass wir diesem hohen Anspruch an Plattform- und Servicequalität nicht längerfristig gerecht werden können. Wir haben daher entschieden, den Betrieb des Marktplatzes zu beenden.

Nun stellt sich natürlich die Frage: Wohin mit den ganzen noch nicht verkauften Auktionen und weiteren Dubletten? Ich hatte zur Probe vor einer Woche ca. 350 ausländische Ansichtskarten bei Delcampe eingestellt, von denen auf Anhieb mehr als 50 Karten beboten wurden, zum nicht geringen Teil sogar mehrfach. Delcampe ist eine Sammler-Plattform aus Belgien, die mittlerweile Seiten für viele europäische Länder sowie für die USA und Kanada anbietet.  In Ländern wie Belgien, den Niederlanden oder Frankreich scheint sie bei Sammlern sogar populärer zu sein als eBay. Hier geht’s auf die Startseite: Delcampe

PS: Tamundos Ende ist auch Thema auf Deutsche-Startups.de.





Bilder lernen laufen

9 01 2010

Ansichtskarten auf einer Homepage präsentieren – das kann jeder (wenn er denn mal Zeit für die Präsentation findet). Aber es geht aus anders, wie diese beiden Beispiele zeigen:





Sicher ist sicher

9 01 2010

Aufräumen war angesagt. 143 Auktionen, zumeist übrig gebliebene Ansichtskarten und ein paar Briefmarken, habe ich über den Jahreswechsel bei eBay hochgeladen. 142 Auktionen laufen jetzt problemlos. Nur diese Bergedorf-Nachdrucke waren nach einem Tag verschwunden:

Bergedorf Nachdrucke

Kurze Erklärung vom eBay-Sicherheitsteam:

Ihr Angebot bzw. Ihre Suchanzeige verletzt jedoch den eBay-Grundsatz und wurde deshalb beendet.  Gemäß unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen dürfen Angebote bzw Suchanzeigen, welche gegen rechtliche Vorschriften oder die eBay-Grundsätze verstoßen, nicht auf eBay eingestellt werden. Ihre eBay-Gebühren für diesen Artikel wurden Ihrem Mitgliedskonto gutgeschrieben. Alle Bieter für diesen Artikel wurden von der Löschung informiert.

Nun, irgendwann stellte ich auch fest, dass ich in meinem Verkäufer-Cockpit unter dem Punkt „Einhaltung der Grundsätze“ auf „Niedrig“ heruntergestuft worden bin. „Jeder weitere Verstoß kann zur Streichung von Angeboten, zu Einschränkungen bei der Nutzung Ihres Mitgliedskontos oder zum Verlust Ihres PowerSeller-Status und damit verbundener Privilegien führen“, wird da ausgeführt. Unangenehm. Deshalb habe ich dem Sicherheitsteam eine freundliche Mail geschrieben. Auszug:

Ich habe die Löschung meines Angebots „Bergedorf – Nachdrucke“ zur Kenntnis genommen, möchte aber doch einmal nachfragen: Warum verletzt dieses Angebot den eBay-Grundsatz? Die Marken sind eindeutig als Nachdrucke gekennzeichnet, unterscheiden sich eindeutig von den Originalmarken und sind auch im Michel-Katalog registriert und bewertet. Ich empfinde es als unfair, dass eine Auktion von mir ohne jede Vorwarnung oder weitere Erklärung gelöscht wird. „Bitte prüfen Sie, gegen welche Grundsätze Sie verstoßen haben und was Sie tun können, um diese Fehler zukünftig zu vermeiden“, lese ich jetzt im Verkäufer-Cockpit. Diese Aufforderung gebe ich jetzt an Sie weiter – was habe ich falsch gemacht?

Die Antwort kam noch am gleichen Tag:

Als Verkäufer müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Angebote in allen Ländern, wohin Sie den Versand anbieten, rechtmäßig sind.  … In Ihrem konkreten Fall bitten wir Sie zu beachten, dass der Handel von gefälschten, reproduzierten, verfälschten oder manipulierten Briefmarken nur in Deutschland erlaubt ist. Ihr Angebot auch in andere Länder zu versenden, stellt daher einen Verstoß gegen die AGB und Grundsätze von eBay dar.

Meine zweite Mail:

Danke für Ihre schnelle Antwort, die mich allerdings nicht ganz überzeugt. Diese Nachdrucke weichen laut Michel-Katalog „in Zeichnung, Farbe und Papier erheblich von den Originalen ab“, sind daher weder gefälschte, reproduzierte, verfälschte oder manipulierte Marken, sondern quasi eine eigenständige Neuschöpfung, die im Michel ja sogar mit einem entsprechenden Katalogwert ausgezeichnet ist. Ich bitte Sie daher, die Registrierung eines Grundsatzverstoßes zurückzunehmen, da aus meiner Sicht ein solcher Verstoß nicht vorliegt.

Und die zweite Antwort, wiederum auszugsweise:

Leider können wir Ihnen weiterhin nur die gleichen Informationen geben.

Es folgt exakt gleiche Text aus der ersten E-Mail, diesmal immerhin mit einem neuen Schluss:

Wir schätzen Sie sehr als unseren Kunden und es liegt uns fern, Ihnen in irgendeiner Weise etwas zu unterstellen. Jedoch stehen wir zur Beendigung Ihres Angebots.

Schade, dass ich es mit Argumenten versucht habe. Vor wenigen Tagen hatte ich übrigens noch haufenweise Treffer, als ich bei eBay „Bergedorf Nachdrucke“ gesucht habe. Heute finde ich nur noch eine einzige Auktion; die Marke werden nur innerhalb Deutschlands angeboten. Alles andere wird offensichtlich rigoros gelöscht. Was man beim Aufräumen alles beachten muss…





Kalte Gebühren-Erhöhung

21 12 2009

Bei eBay tut sich immer mal wieder Erstaunliches. Und ich bekomme es leider bisweilen erst mit Verzögerung mit.

Jetzt in der Vorweihnachtszeit wollte mein Jüngster einige Kinderbücher verkaufen. Wir haben all die Wilden Kerle, Olchis und sonstigen Bände zu schönen Päckchen zusammengeschnürt, wollten bei eBay alles für je 1 Euro anbieten, dazu noch die Paketkosten in Höhe von 4 Euro und dann…

Buchpaket

Und dann bekam ich mit, dass neuerdings (= seit 19. Oktober) Bücher national nur noch versandkostenfrei angeboten werden dürfen. Gleiches gilt übrigens auch für die Kategorien CD und DVD, womit rund 30 Prozent des Gesamtangebots betroffen sein sollen. Also ließen wir es mit dem 1-Euro-Angebot erst einmal sein, damit der Junge nicht am Ende dazubezahlen muss, und warteten einen der Tage ab, an dem Privatleute kostenlos einstellen können. Die Auktionen starteten nicht mehr bei 1 Euro, sondern bei 4,99 incl. Porto.

Clever? Nun ja, clever vor allem von eBay. Verkaufe ich ansonsten ein Paket für 6 Euro plus 4 Euro Versandkosten, werden an Gebühren „nur“ 8 Prozent von 6 Euro, also 0,48 Euro fällig. Geht das Paket nun aber für 10 + 0 Euro weg, sahnt eBay 0,80 Euro Gebühren ab. Das summiert sich gerade bei Kleinartikeln.

Fragt sich nur, ob eBay mit solchen Spielereien die privaten Verkäufer eher abschrecken oder bei ihnen abkassieren will. Mein Junge hat die meisten Bücher immerhin trotzdem an den Mann gebracht – den Erlös gab er aber in einem ganz gewöhnlichen Geschäft in Lüneburg aus…





Großer Bruder eBay

19 11 2009

Big Brother – ein großer Bruder kümmert sich um seine Geschwister, passt auf, dass diese keinen Quatsch machen, oder? So wie ich neulich, als ich auf eBay.com 16 Lose mit Briefmarken anbot und als Zahlungsmethoden neben PayPal und Überweisung auch Zusendung von Bargeld oder postfrischen Marken anbot. „I accept cash“ – für eBay.com Grund genug, Auktionen ohne Vorwarnung unter Hinweis auf die Geschäftsbedingungen zu löschen. Wörtlich:  „The listing was removed because it violated the eBay Accepted Payments policy… Members are generally not permitted to accept cash as a payment method on eBay.“

Von 100 Käufern aus Übersee haben zuletzt vielleicht noch zwei oder drei die Bargeld-Methode benutzt – angekommen sind die Dollar-Noten bislang immer.

Verkäufer dürfen also kein mehr Bargeld akzeptieren, natürlich nur der Sicherheit wegen und nicht etwa, um die eBay-eigene Bank PayPal zu unterstützen. Gut zu wissen – schade nur, dass sich das Auktionshaus ansonsten nicht unbedingt als Vorreiter gegen Betrügereien sieht. Warum hat eBay.com aber nur 4 meiner 16 gleichzeitig eingegebenen Auktionen gelöscht? Der große Bruder, der seinen Geschwistern ab und zu nur mal zeigen will, wo der Hammer hängt?





Entwertet

19 11 2009

Waren das noch Zeiten, als ich als kleiner Junge die Papierkörbe nach Briefmarken absuchte – und sogar in aller Regel fündig wurde. Heute bekomme ich die Umschläge eines kleinen Familienbetriebs frei Haus. Und wie sieht die Ausbeute aus? Ungefähr so:

Kiloware
Selbst die Dauermarken geraten in die Minderheit. In Deutschland scheint alles nur noch auf selbstklebende Briefmarken ausgerichtet zu sein, von denen einige wenige das Frankaturbild dominieren. Von der Stempelqualität mag man gar nicht mehr reden. Wer nicht seine Briefe zur Post bringt und freundlich um saubere Stempel für Sammler bittet, der hat gar keine Chance mehr. Im Schreibwarenladen bei mir um die Ecke bekam ich sogar schon mal den Stempel in die Hand gedrückt, weil die Frau hinter dem Tresen mit meinem Wunsch gar nichts anfangen konnte.

Wenn ich nach „Sondermarken in Zehnerbögen (die Post nennt sie „nass klebend“) frage, gibt’s in aller Regel ein „Ham wir leider gerade nicht“ als Antwort. Und hat irgendjemand schon einmal die teilgezähnten Blumen-Marken in seiner Post gesehen?

Als junger Sammler habe ich mich noch naiv gefragt, wie denn jemand USA oder Großbritannien sammeln kann, wo doch praktisch alle Marken nur Werbe- oder Wellenstempel tragen. Wer Neuheiten zusammentragen will, muss entweder sehr viel Geduld haben oder die Marken gleich gestempelt kaufen, was aber nur einer riesigen Wertvernichtung gleich kommt. Nicht jammern, Alternativen suchen!





Spargeldamen

19 11 2009

Vor kurzem waren tatsächlich Ansichtskarten Thema auf „einestages – Zeitgeschichten auf Spiegel online“. Natürlich nicht irgendwelche, sondern möglichst skurrile.

Ein Klick auf die Beispielkarte mit den Spargeldamen lohnt sich:

Spargeldamen





Sammeln jenseits des Abos

19 11 2009

Nein, irgendwann um 2000 herum hatte ich keine Lust mehr auf Neuheiten. Färöer, Grönland, Island und Åland – angeblich solide Sammelgebiete, doch selbst auf den Norden-Inseln schlichen sich immer mehr fragwürdige Produkte ein. Auf Island erscheint ein Block (Michel-Nr. Bl. 30 I) mit Goldrand in einer Geschenkmappe. Die Post der Färöer verkauft extrem farbenfrohe Blocks und Kleinbögen über die nordische Sagenwelt. Auf Grönland wurden Marken immer häufiger in zwei Papiervarianten (Bogen und Heftchen) herausgegeben. Und auf Åland hat man sich von den landestypischen Motiven auch allmählich verabschiedet. Mit Bedarf hat das alles wenig bis nichts zu tun. Also Schluss mit dem Neuheiten-Abos.

Färöer-Belege

Aufgehört mit dem Sammeln habe ich aber längst nicht, im Gegenteil. Zwei frische Funde will ich hier präsentieren. Links ein Briefausschnitt aus Gjógv (dänisch: Gjov) aus dem Jahr 1941 mit der Michel-Nr. 6. Vielleicht nicht unbedingt ein Unikat, aber doch als Bedarfsstück aus diesem winzigen Dort extrem selten. Die Marke notiert 200 Euro im Michel – das ganze Briefstück würde ich für diesen Preis nicht verkaufen wollen. Rechts eine Postkarte eines Buchhändlers aus Tórshavn mit einem passenden Absenderfreistempel, die ich für ein paar Cent auf dem Flohmarkt fand. Solche Belege werden sicher niemals Kostbarkeiten, sind aber wenigstens echter Bedarf und individuelle Stücke – kein Massenartikel, hergestellt für den schnellen Verkauf.

Warum ich gerade heute auf dieses Thema komme? Ich hatte zwei älteren Männern zugehört, die beide gewaltig (und wie auch ich finde, zurecht) über die Ausgabepolitik der Deutschen Post schimpften. Beide hatten ihre Deutschland-Sammlungen mit der Einführung des Euro beendet. Einer hat alles verkauft oder verschenkt; der andere sammelt jetzt Besonderheiten wie Briefe oder Einheiten. Wo las ich bloß den Satz: Wo das Vordruckalbum aufhört, da fängt die Philatelie erst richtig an?








Follow

Get every new post delivered to your Inbox.